Die Geschichte vom Bio-Bauernhof Knolln

1366 n. Chr. wurde „Knolln“ zum ersten Mal in den Geschichtsbüchern erwähnt, als eigenständiges Haus mit 4 Gewölberäumen – die genaue Bedeutung ist bis heute noch nicht genau erklärt.

 

Seit 1566 n. Chr. wird „Knolln“ als großes Bauernhof - Anwesen angeführt.

 

Seit nun mehr 5 Generationen ist dieser Bauernhof in Besitz unserer Familie Eisenmann.

 

Magdalena und Andreas und unsere Kinder Kilian und Lorenz leben und arbeiten am Hof, große Unterstützung bekommen wir von unseren Omas.

 

Wir führen unseren Bauernhof als Demeterbetrieb – wir leben und arbeiten mit unserer Familie im Kreislauf und vor allem im Einklang mit der Natur.

 

Zu unserem Hof zählen ca. 30 ha Grünland bzw. Almfläche & 27ha Wald. Der Großteil der Waldfläche ist als Schutzwald eingestuft, dient somit als „Vorsorge“ gegen Lawinen bzw. Muren. Dadurch braucht es im Wald ein langfristiges Denken und einen schonenden Umgang bei der Nutzung & Schlägerung der Bäume.

 

Weiters haben wir ca. 55 Stück Rinder, 25 Hühner und 2 Pferde.

Von Mai bis Ende September sind alle unsere Rinder auf Sommerfrische in den Bergen. In dieser Zeit wird am Heimbetrieb das Heu für den Winter produziert. Wir erzeugen Heu in bester Qualität und haben uns auch „nur“ für drei Schnitte entschieden.

 

Das Futter reicht für unsere Tiere und der Boden & die Pflanzen haben somit zwischen den Schnitten ausreichend Zeit sich zu erholen.

 

Zum Bauernhaus gehört das Nebenhaus mit den 2 Appartements, alle mit Vollholz und natürlichen Materialien ausgestattet.  

 

Unsere eigene Alm, die „Saukogl-Alm“, befindet sich auf 1200 m Seehöhe. Unsere Rinder genießen dort von Mai bis Ende September ihre jährliche Sommerfrische.

 

Bauer Andreas nützt die tägliche Strecke zur Alm für sein Lauf- bzw. Radtraining und Zeit für sich.  

 

Der Knollnhof war immer schon ein Ort in dem Menschen gerne ein und aus gingen und diese Offenheit und neue Begegnungen sind uns auch heute noch eine Freude.